Bring and Share

Am 15.8.2020 möchten wir alle Freunde, Helfer, Sponsoren, Mitglieder, Paten und Partner zu einem „Bring and Share“ in der Hunoldstrasse 12, 6020 Innsbruck einladen. Wir werden ab 14 Uhr 30 dort sein!

Wir möchten mit euch die Erfolge der letzten zwei-einhalb Jahre feiern und uns in einem gemütlichen Rahmen austauschen und einander auch besser kennenlernen.

Dies ist KEINE Spendenveranstaltung. Mit dieser Feier wollen wir einfach mal mit allen Unterstützern unseres Vereins zusammenkommen.

Was ihr dazu braucht?

Bringt einfach etwas Essbares und eure Lieblingsgetränke mit – wir werden dann ein Buffet aufbauen, an dem sich jeder bedienen kann – deshalb „Bring and Share“.

Wir freuen uns auf Euer Kommen.

Bis dahin, alles Liebe und einen schönen Sommer!

der Vorstand

Wir brauchen Deine Hilfe

Das Projekt-Team, welches von Katharina Riedl im April 2020 gestartet wurde und sich auf die Planung des gesamten Kinderheims inklusive Farm konzentriert, sucht nun für die 6 Kleinteams freiwillige Mitarbeiter.

Die sechs Teams werden an folgenden Themenbereichen mit Menschen aus Simbabwe zusammenarbeiten und ein genaues Konzept fuer jeden Bereich erstellen.

1. Wissenstransfer
2. Permakultur
3. Leitlinien für den Betrieb
4. Planen und Bauen
5. Finanzen und Organisation
6. Öffentlichkeitsarbeit

Um mitzuhelfen, muss man kein Extperte in dem ausgewaehlten Bereich sein – jeder kann mitmachen, der sein Wissen und seine Zeit in das Projekt investieren möchte.

Falls DU Fragen oder Interesse hast, dann melde dich bitte bei einem der Vorstandsmitglieder oder per mail unter kurimazimbabwe@gmail.com

Wir freuen uns auf DICH!

Neue Vorstandsmitglieder

Bei der Vollversammlung am 5. Juni 2020 wurden zwei neue Mitglieder in den Vorstand gewählt.

Nämlich Arno Pechhacker als Kassier-Stellvertreter und Anja Kolb als Schriftführer-Stellvertreterin. HIER finden Sie mehr Informationen zu den Vorstandsmitgliedern.

Die vier bestehenden Vorstandsmitglieder und der Kassaprüfer Fabian Kössler stellten sich auch für die nächste Periode wieder zur Verfügung. Caroline Jäger wird als zweite Kassaprüferin fungieren. Alle wurden einstimmig von den anwesenden Mitgliedern des Vereins gewählt.

Wir konnten durch die Präsentation von Nicole sehen, wie viel in den letzten 2 Jahren hier aber auch vor Ort passiert ist. Auch der Finanzbericht von Manfred zeigte den Besuchern, dass jede Spende, jeder einzelne Cent genau dort ankommt, wo er ankommen soll und, dass sich die harte Arbeit von so vielen Menschen für den Verein lohnt.

Die Vollversammlung im Cafe Namsa war sehr gut besucht und wurde durch eine offizielle und eine inoffizielle Spenden-Übergabe noch erfolgreicher. Bei einer anschließenden Diskussionsrunde, erzählte Martin von der aktuellen Situation in Simbabwe.

Die Vorstandsmitglieder danken allen Spendern, Sponsoren, Paten, Freiwilligen Helfern, Partnern und Mitgliedern von ganzem Herzen für die unglaubliche Unterstützung. Sie freuen sich auf die nächsten Jahre.

Happy Birthday Morija

Wegen Corina ist Nicole’s Studienkollegin Morija während ihrer Weltreise auf Cost Rica gestrandet und das zu ihrem 30. Geburtstag…

Doch das macht der Powerfrau nicht viel aus und daher nutzte sie die Gelegenheit für eine Crowdfunding-Kampagne auf Go-Fund-Me.

Bis jetzt hat sie rund 800 Euro für den Aufbau des ersten Kinderdorfes gesammelt, denn einige haben auch direkt auf unser Bankkonto gespendet bzw. Ziegelsteine erworben!

Falls auch DU Morija bekannter oder unbekannterweise ein verspätetes Geburtstagsgeschenk bereiten möchtest, dann kannst du dies HIER gleich tun.

Wir danken Morija für ihre Selbstlosigkeit und ihren Freunden und Verwandten sagen wir DANKE für die großzügigen Spenden!

ALLES ALLES LIEBE ZUM 30. GEBURTSTAG LIEBE MORIJA !!

Zwei neue Partner

Malandro Fashion ist ein junges Unternehmen von Mirijam und Chris aus Mariastein im Tiroler Unterland.

Das junge Paar hat es sich zur Aufgabe gemacht, wunderschöne, einzigartige Naturprodukte aus Bambus und Kork herzustellen.

Normalerweise werden die Rucksäcke, Taschen, Brillen usw. auf Märkten und Veranstaltungen verkauft. Da dies zur Zeit nicht möglich ist, konzentrieren sie sich gerade auf Online-Verkäufe. Auf ihrer tollen Webseite könnt ihr gleich mal stöbern. Es ist sicher was für euch dabei! und das Beste ist: Pro verkauften Produkt, spenden sie EINEN EURO an Kurima!

Hier geht’s zur Webseite

Auf ihren Reisen quer durchs Land finden sie vor allem in der Natur die nötige Inspiration für ihre mit Sorgfalt ausgewählten Produkte sowie für ihre Musik – und so kommen wir auch schon zum zweiten Partner, nämlich “LOST GIPSY”. Die Lieder der Band könnt ihr auf Spotify und YouTube anhören.

Hier gibt es eine Hörprobe

Die Hälfte der Einnahmen der Band werden an unseren Verein gespendet!! Also bitte fleissig streamen!!

Afrika, Corona, Hunger

Auch an unserem Projekt geht das Corona-Virus leider nicht spurlos vorbei!

Da wir nicht wissen, wie sich die Situation in den nächsten drei Monaten vor allem in Afrika entwickeln wird, können wir im Moment nicht einschätzen, ob wir wie geplant mit unseren drei Volontären Anja, Arno und Tina nach Simbabwe fliegen können. Wir hätten geplant, mit dem Aufbau des ersten Kinderdorfes zu beginnen. Wir werden sehen, welche Pläne Gott für uns hat!

Die Situation in Simbabwe ist bisher stabil. Seit drei Wochen steht das Land unter Shutdown. Es gibt nur wenige bestätigte Covid-19 Fälle und vereinzelte Todesfälle. Dies kann jedoch verschiedene Ursachen haben. Zum Einen wird aufgrund der mangelnden Ressourcen nur sehr wenig getestet. Durchgeführte Tests müssen zur einzigen (!) Teststation nach Harare gebracht werden und viele Menschen haben keinen Zugang zu Tests.

Die medizinische Versorgung ist in Simbabwe ohnehin erschütternd, Intensivstationen gibt es nur in Harare und Bulawayo und auch dort sind die Betten äußerst begrenzt.

Am Besten sind wahrscheinlich die Menschen am Land dran, die sich ohnehin selbst versorgen. In den Städten könnte es kritisch werden. Nach drei Wochen Lockdown, ist die größte Sorge nicht das Virus selbst, sondern genügend Geld für Lebensmittel aufzutreiben. Denn die meisten Menschen leben von der Hand im Mund. Nur wenige können sich Großeinkäufe leisten, die meisten hätten auch keine Kühlschränke, um das Essen zu lagern. Viele Menschen sterben nun aus andere Gründen zuhause – zum Beispiel Schwangere Frauen, die nicht ins Krankenhaus kommen, weil keine Busse fahren. Malaria und andere Krankheiten sind in dieser Zeit tödlicher als je zuvor.

Unseren Freunden und Verwandten geht es gut, doch die Angst ist gross! Viele sagen: „Wenn schon die Reichen daran sterben, dann ist für uns alle Hoffnung schon verloren.“

Obwohl sich die Menschen aus Angst an die Ausgangssperren halten, ist es für viele Menschen schlicht weg unmöglich, nicht auf die Strasse zu gehen, um ihr tägliches Brot zu verdienen.

Hoffnung gibt uns, dass die Menschen in Simbabwe sehr stark sind. Sie haben schon viel durchgemacht und werden auch diese Krise überstehen. Wir beten, dass unsere geliebtes Heimatland von einer weiteren Katastrophe verschont bleibt.